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15. Juli 2026

Typische Lösungen für atypische Arbeitsverhältnisse

Ein Teilzeitpensum hier, ein kurzer Einsatz dort und möglicherweise noch ein weiterer Arbeitgeber: Solche Arbeitsmodelle sind längst Teil der heutigen Berufswelt. Für die berufliche Vorsorge entstehen daraus jedoch Konstellationen, die sich nicht ohne Weiteres in das klassische BVG-Modell einordnen lassen. 

 

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Im Bild: Granit Kabashi, Leiter Vertrieb Deutschschweiz und Tessin bei Tellco

 

Arbeitsverhältnisse im Wandel

Wie zeigen sich diese Veränderungen im Kerngeschäft von Pensionskassen? Welche Spezialfälle treten regelmässig auf, für die das BVG nicht gedacht ist? Und was bedeutet es für die Vorsorge, wenn Pensen wechseln, Löhne schwanken oder Einsätze nur vorübergehend stattfinden?

Gerade bei mehreren Arbeitgebern stellen sich zusätzliche Fragen: Wie werden die einzelnen Arbeitsverhältnisse beurteilt? Welche Rolle spielen Eintrittsschwelle und koordinierter Lohn? Und wie lässt sich vermeiden, dass trotz eines ausreichenden Gesamteinkommens Vorsorgelücken entstehen?

 

Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven

Mit diesen Themen beschäftigt sich eine aktuelle Umfrage der Zeitschrift «Schweizer Personalvorsorge» von vps.epas. Granit Kabashi, Leiter Vertrieb Deutschschweiz und Tessin bei Tellco, zeigt auf, welche Herausforderungen sich für Arbeitgeber, Versicherte und Pensionskassen ergeben.

Weitere Praxiseinblicke stammen von spezialisierten Vorsorgeeinrichtungen, die sich intensiv mit Teilzeit, Mehrfachbeschäftigungen und besonderen Arbeitssituationen befassen. Die unterschiedlichen Perspektiven verdeutlichen, wie vielfältig die Ausgangslagen sein können und welche Fragen bei der praktischen Umsetzung zu berücksichtigen sind.

Der Beitrag macht deutlich: Moderne Arbeitsmodelle erfordern Vorsorgelösungen, die flexibel und auf unterschiedliche Erwerbsverläufe ausgerichtet sind.

Erfahren Sie mehr im vollständigen Beitrag.