Teilzeitarbeit, Stundenlöhne und temporäre Einsätze sind in vielen Branchen zur Normalität geworden. Im aktuellen Fachbeitrag in der AGEFI erklärt Alain Grand, Fachleiter Vorsorge bei Tellco, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die berufliche Vorsorge hat und warum gerade KMU sich genauer damit auseinandersetzen sollen.
Das BVG ist nach wie vor auf stabile Löhne und kontinuierliche Anstellungen ausgerichtet. In der Praxis führt das bei flexiblen Arbeitsmodellen zu komplexen Herausforderungen.
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Im Bild: Alain Grand, Fachleiter Vorsorge bei Tellco
Wo es im Alltag anspruchsvoll wird
Variable Pensen, befristete Einsätze und häufige Wechsel bringen zusätzliche Anforderungen in der Umsetzung der beruflichen Vorsorge mit sich. Für Arbeitgeber bedeutet das unter anderem: komplexere Abläufe und höherer Aufwand in der Administration. Besonders bei begrenzten Ressourcen kann das schnell zur Herausforderung werden.
Warum sich ein genauer Blick lohnt
Die Thematik betrifft nicht nur Prozesse, sondern auch die Transparenz gegenüber Mitarbeitenden und die Wahrnehmung als Arbeitgeber. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob bestehende Lösungen noch zur heutigen Arbeitsrealität passen. Genau hier setzt der Fachbeitrag an: Er zeigt auf, wo typische Stolpersteine liegen und welche Ansätze diskutiert werden, um die Umsetzung zu vereinfachen.
Einblick statt Detailtiefe
Der Beitrag liefert keine pauschalen Antworten, sondern ordnet die Entwicklung ein und gibt Denkanstösse für Arbeitgeber, die mit flexiblen Arbeitsmodellen arbeiten. Welche konkreten Ansätze sich daraus ergeben und worauf KMU besonders achten sollten, wird im Fachbeitrag vertieft behandelt.
Mehr dazu im vollständigen Fachbeitrag von Alain Grand.
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