Skip to content
White Paper KMU Temporärangestellte - Hero

TELLCO PENSIONSKASSE

Temporärarbeit und BVG: Einfach weniger Aufwand für KMU


BVG-Leitfaden für KMU mit Temporär- und Teilzeitangestellten

Erhalten Sie klare Antworten zu den wichtigsten BVG-Fragen für Temporär- und Teilzeitmitarbeitende.

Sie erfahren:

  • Was die BVG-Pflicht für Temporärarbeit bedeutet
  • Welche Vorteile Ihnen die stundengenaue Abrechnung der BVG-Beiträge bringt
  • Wie Sie den administrativen Aufwand konsequent minimieren

Jetzt Leitfaden sichern!

BVG bei Temporärarbeit bringt besondere Herausforderungen

Variable Einsätze und schwankende Löhne machen die BVG-Abrechnung komplex und kosten Sie jeden Monat wertvolle Zeit. Für KMU mit Temporärangestellten ist es deshalb entscheidend, dass die berufliche Vorsorge zur tatsächlichen Beschäftigungssituation passt. 

Warum Standardlösungen bei Temporärarbeit oft nicht ausreichen 

Variable Einsätze

Temporärarbeit ist durch wechselnde Einsätze und Pensen geprägt. Standardlösungen eignen sich dafür oft nicht.

Schwankende Löhne

Bei wechselnden Beschäftigungsgraden müssen Beiträge oft geschätzt oder nachträglich korrigiert werden. 

Mehr Administration

Variable Einsätze und schwankende Löhne erhöhen den Abstimmungs- und Verarbeitungsaufwand. Das kann die Abrechnung komplexer und administrativ aufwendiger machen.

Die Lösung:  Stundengenaue Abrechnung der BVG-Beiträge

Bei einer stundengenauer Abrechnung basieren die BVG-Beiträge auf den effektiv geleisteten Arbeitsstunden. Das ermöglicht eine präzisere Anpassung an die tatsächliche Erwerbstätigkeit und bietet besonders bei temporären Einsätzen eine transparente Lösung.

Erfahren Sie mehr dazu im Leitfaden.

White Paper Temporärangestellte - Detailhandel

Beschäftigen Sie in ihrem Betrieb Mitarbeitende temporär?

Nehmen Sie bei Fragen Kontakt mit unseren Experten auf. Wir informieren Sie gerne in einer unverbindlichen Beratung.

Kontakt aufnehmen

Ihre Vorteile mit einer flexiblen Vorsorgelösung

circle_check

Einfachere Abrechnung

Beiträge basieren auf effektiv geleisteten Arbeitsstunden.

circle_check

Umfassende Transparenz

Leistungen und Beiträge sind klar und nachvollziehbar.

circle_check

Passende Abstimmung

Unterstützt Unternehmen mit temporären Einsätzen optimal.

circle_check

Attraktiver Arbeitgeber

Faire Vorsorgelösungen steigern Ihre Arbeitgeberattraktivität.

Jetzt Leitfaden herunterladen

Die wichtigsten Informationen einfach und übersichtlich erklärt.

Was unsere Kunden über uns sagen 

PayrollPlus Logo mit dem Slogan "Die Lohnplattform für Freelancer und KMU".


Kundenstimme: Payrollplus AG

„Als Gründer und CEO von PayrollPlus ist es mir wichtig, dass unsere Kunden (KMU und Freelancer) eine Vorsorgelösung erhalten, die verlässlich ist und durch voraussehbare und kalkulierbare Kosten überzeugt. Seit 2013 setzen wir auf die flexiblen Vorsorgelösungen Tellco pk PRO, welche für ihre Kunden eine monatliche Abrechnung zur Verfügung stellen.“ – Edgar Weber, Gründer und CEO von PayrollPlus AG

Logo der Rolf Schlagenhauf AG mit dem Slogan "Wir machen es einfach".


Kundenstimme: Rolf Schlagenhauf AG

“Mit Tellco pk INDIVIDUA haben wir eine flexible Vorsorgelösung gefunden, die perfekt auf unsere vielfältige Belegschaft zugeschnitten ist. Besonders überzeugt hat uns die Kombination aus individuellen Lösungen für jede Mitarbeiterkategorie und einem attraktiven Umwandlungssatz. Dank digitalen Plattformen von Tellco konnten wir zudem die Verwaltung unserer beruflichen Vorsorge effizienter und moderner gestalten und unserer wachsenden Belegschaft einen besseren Service bieten.” – Rolf Schlagenhauf, Inhaber von Rolf Schlagenhauf AG

Tellco pk in den Medien

Häufig gestellte Fragen

Die BVG-Pflicht besteht, wenn:

  • der Jahreslohn AHV-pflichtig ist und mehr als CHF 22’680 beträgt

  • das Arbeitsverhältnis unbefristet ist oder länger als drei Monate dauert

Wird ein befristeter Einsatz verlängert, beginnt die Versicherungspflicht ab dem ersten Tag des vierten Monats.

Das BVG ist auf feste Jobs mit monatlich fixen Löhnen ausgelegt.

 

Bei Temporärarbeit ist hingegen oft unklar:

  • wie lange ein Einsatz dauert

  • ob die Eintrittsschwelle erreicht wird

Das führt zu Unsicherheiten für Arbeitgeber und Risiken für Mitarbeitende.

Die BVG-Abrechnung ist grundsätzlich auf eine jährliche Lohnmeldung ausgelegt. Bei stundenweisen Einsätzen fehlt jedoch eine klare Referenzgrösse, da das Einkommen monatlich variiert. Das erhöht das Risiko, dass Mitarbeitende verspätet oder unvollständig versichert werden.

 

Ein praxisnaher Ansatz ist die Abrechnung auf Stundenbasis. Dabei wird der BVG-pflichtige Lohn laufend auf Basis der geleisteten Stunden berechnet. Das ermöglicht eine präzise und flexible Vorsorgelösung, die sich dem tatsächlichen Einkommen anpasst.

 

Im Leitfaden wird dieses Vorgehen im Detail erklärt.

Vorsorgelücken entstehen insbesondere:

  • bei mehreren Teilzeitstellen

  • bei kleinen Pensen

  • durch den fixen Koordinationsabzug

Beispiel: Zwei Einkommen unterhalb der Eintrittsschwelle werden einzeln nicht versichert – auch wenn sie zusammen darüber liegen.

 

Wichtig: Es gibt Möglichkeiten, solche Vorsorgelücken zu reduzieren, etwa durch angepasste Vorsorgelösungen. Für Arbeitgeber bietet dies die Chance, Verantwortung zu zeigen und sich auf dem Arbeitsmarkt positiv zu positionieren.

 

Im Leitfaden wird aufgezeigt, welche Ansätze dafür in der Praxis genutzt werden.

Beim BVG wird nicht der gesamte Lohn versichert. Vom AHV-Jahreslohn wird ein fixer Betrag abgezogen (Stand 2026: CHF 26’460). Das führt dazu, dass insbesondere Teilzeitangestellte im Verhältnis weniger versichertes Einkommen haben.

 

Wird der Koordinationsabzug reduziert (z.B. proportional zum Pensum oder als tieferer fixer Betrag), steigt der versicherte Lohn. Dadurch erhöhen sich die Altersguthaben sowie die Leistungen bei Invalidität oder Tod.

Eine effiziente BVG-Administration basiert auf:

  • klar definierten Lohnmeldungen

  • digitalen Tools und Prozessen

  • frühzeitiger Festlegung der Meldesystematik

Eine klare Wahl zwischen Effektivmeldungen und Vorausmeldungen ist entscheidend für die Effizienz.

 

Der Leitfaden zeigt die beiden Varianten im Detail.

Wichtig ist eine strukturierte Vorgehensweise, insbesondere bei:

  • Prüfung der BVG-Pflicht

  • frühzeitiger Anmeldung

  • Festlegung der Lohnbasis

  • klaren Vertragsregelungen

 

Eine vollständige Checkliste dazu finden Sie im Leitfaden.

Kontakt oder Rückruf

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie unverbindliche Beratung? Unsere Spezialisten sind gerne für Sie da.

Kontakt aufnehmen