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«Es ist einfach eine coole Firma»

Tim Lindauer und Noelia Zerla absolvieren eine kaufmännische Lehre bei der Tellco AG. Tim ist bereits im dritten und damit letzten Lehrjahr, Noelia hat vor wenigen Monaten gerade erst angefangen. Hier erzählen die beiden Jugendlichen von ihrer Lehre bei der Vorsorgedienstleisterin.
Apprenticeship

Auf was freut ihr euch während eurer Lehrzeit bei der Tellco?

Noelia (N): Ich habe meine Lehre am 6. August angefangen. Ich habe mich besonders auf den Ausgleich zwischen Schule und Arbeit gefreut. Und natürlich freue ich mich auf meinen ersten eigenen Lohn. Ich weiss noch nicht, was oder ob ich mir etwas davon kaufen werde. Wahrscheinlich spare ich es.

Tim (T): Ich freue mich darauf, dass ich für einen Monat in unserem Büro in Lausanne arbeiten kann.

(N): So für einen Monat in Lausanne arbeiten zu können, wie Tim das nun macht, wäre auch ein grosser Traum von mir. Ich habe Sprachen megagern. Französisch mag ich eigentlich fast noch lieber als Englisch.

(T): Bei mir ist Französisch mein schwächstes Fach in der Schule. Deshalb hatte ich den Wunsch, noch eine Zeit in unserem Büro in der Romandie arbeiten zu können. Mit dieser Idee bin ich an meine Ausbildungsverantwortliche gelangt. Sie hat gleich sehr positiv reagiert. Ich habe in Lausanne selber anfragen können und auch dort haben sie sich gefreut über die Idee. Ich habe nun alles organisiert und freue mich auf Lausanne.

Ich finde es super, dass ich bei der Tellco Ideen einbringen kann. Wenn man das KV machen möchte, sollte man schon wissen, was man will, und vielleicht dort auch versuchen sich durchzusetzen. Es wird auch nicht alles für einen gemacht, man muss auch ein wenig selber schauen.

Was gefällt euch besonders an der Lehre bei der Tellco?

(N): Mir gefällt besonders, dass ich selbständig arbeiten kann. Eigentlich habe ich schon jetzt einen Tagesablauf. Im Moment bin ich am Empfang. Da kümmere ich mich morgens jeweils um die Post. Danach gibt es verschiedene Arbeiten wie Jubiläumsbriefe oder Geburtstagskarten schreiben, Sitzungszimmer vorbereiten oder ich helfe bei Ein- und Austritten von Mitarbeitenden.

(T): Bei der Tellco kann man in der Lehre alle sechs Monate in eine neue Abteilung wechseln. So sieht man alle verschiedenen Bereiche und ich kann mir bereits in der Lehre überlegen, was ich später machen möchte. In einem kleinen Büro wäre das nicht möglich. Die Tellco ist allgemein eine sehr junge und coole Firma und vor allem auch wegen der Leute wollte ich hier meine Lehre machen. Schon beim Schnuppern hatte ich den Eindruck, dass man als Mitarbeitender nicht nur eine Nummer ist. Es ist eine familiäre Atmosphäre. Ich fühle mich hier wohl.

Warum habt ihr euch für eine KV-Lehre entschieden?

(N): Mir hat es gut gefallen beim Schnuppern. Vor allem wegen des aufgestellten Teams. Bei der Berufsberatung hatten sie mir zuerst vorgeschlagen, ans Gymnasium zu gehen. Aber ich wollte nicht mehr fünf Tage pro Woche in die Schule gehen. Das KV mit Berufsmatura (BM, Anm. d. R.: Profil M) ist aus meiner Sicht ein cooles Angebot.

Die aktuelle Schule ist schon viel strenger als diejenige vorher. Man ist sehr viel mehr für sich selber verantwortlich. Auf die Hausaufgaben legen die Lehrer nicht mehr ganz so viel Wert, wie man es in der Oberstufe gewohnt war. Denn du machst es für deine eigene Zukunft. Ich habe natürlich auch längere Arbeitszeiten und auch weniger Freizeit. Wenn ich am Abend nach Hause komme, dann kann ich nicht irgendwie TV schauen. Ich habe dann noch Hausaufgaben.

(T): Das KV ist eine sehr gute Grundausbildung, auf die man nachher super aufbauen kann. Auch von den Sprachen her ist man auf einem guten Niveau. Wahrscheinlich hätte ich auch noch die BM machen sollen. Jetzt hole ich das halt nach. Ich habe von der Tellco schon eine positive Rückmeldung bekommen, dass ich die BM berufsbegleitend bei ihr machen könnte. Im Frühling 2019 werden wir gemeinsam mögliche Lösungen prüfen. Später könnte ich dann auch mal noch an eine Fachhochschule studieren gehen.

(N): Für mich ist es im Moment offen, was nach der Lehre ist. Ich kann noch nicht sagen, ob ich danach ein Studium machen möchte.

Tim, du bist nun schon länger bei der Tellco. Welche Erfahrungen hast du bisher während deiner Lehre gemacht?

(T): Wenn ich auf die letzten zwei Jahre zurückschaue, dann merke ich, dass ich mich schon weiterentwickelt habe. Ich habe bereits vom ersten Tag an Dinge selber machen können. Und ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen oder die Initiative zu ergreifen. Zum Beispiel hat mich die Abteilung Anlagen interessiert. Es war ursprünglich nicht vorgesehen, dass ich dort während meiner Lehre arbeiten könnte, aber ich konnte mit der verantwortlichen Person sprechen, danach mit der Ausbildungsverantwortlichen und nun arbeite ich bei den Anlagen.

Und so wurde mir schon bewusst, dass man kann, wenn man nur will. Wenn man mitdenkt, kann man etwas verändern. Gerade bei der Tellco bekommt man das Gefühl, dass man nicht nur der Lernende ist.

Erfahren Sie hier mehr über eine Lehre bei der Tellco.

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